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Sinch & Ericsson Messaging-Lizenzabkommen

Stockholm, Schweden, 4. März 2019

Die Operator-Division von Sinch (XSTO:SINCH) (früher bekannt als Symsoft) hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, indem sie mehr als 15 neue Aufträge von Mobilfunkbetreibern als Zulieferer für Ericsson, einen globalen Anbieter von mobiler Kommunikationsinfrastruktur, gesichert hat.

Das Lizenzabkommen hat zur Bereitstellung von Softwarelizenzen, Integrationsprojekten und Kundensupport für Short Message Service Center, SMS-Firewall, Application-to-Person SMS-Gateway und USSD-Gateway-Lösungen an Service-Provider in Nord- und Südamerika, Europa und Afrika geführt. Sinch ist sehr stolz darauf, der ausgewählte Ericsson-Partner für diese Produkte zu sein, und verpflichtet sich weiterhin, das Produktangebot von Ericsson mit ergänzenden Lösungen zu unterstützen, wovon beide Unternehmen profitieren.

Sinch konnte den Umsatz im Messaging-Segment durch die Nutzung der globalen Stärke und Präsenz von Ericsson weiter steigern.

Monica Zethzon, Head of Solution Area Communication Services bei Ericsson, kommentiert: „Sinch ist ein bewährter Partner, der ergänzende Produkte zu unserem eigenen Messaging-Portfolio anbietet, was es uns ermöglicht, unseren Kunden ein vollständiges Funktionsset in unserem cloudbasierten Angebot ‚Ericsson Messaging in One‘ anzubieten. Ihre Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung von Lösungen, die die Anforderungen unserer Kunden erfüllen, ist ein Beweis für den Erfolg unserer Partnerschaft.“

Petter Näslund, VP Product Management Operator Division bei Sinch, kommentiert: „Da SMS weiterhin als bevorzugter und sicherer Kanal für das Messaging für Unternehmen wächst, um das traditionelle Person-to-Person-Messaging zu ergänzen, ist eine zuverlässige und skalierbare Infrastruktur unerlässlich, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Diese Aufträge über Ericsson bestätigen die Stärke des Portfolios für Sinch Value Added Services und dessen Fähigkeit, diese Erwartungen zu erfüllen.“

„Wir sind stolz darauf, zum Produktangebot von Ericsson beizutragen, und arbeiten weiterhin mit Ericsson zusammen, um weltweit weitere Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden“, schließt Näslund ab.